EU-SciCon

2020 wird als das Jahr der Corona-Pandemie in Erinnerung bleiben – und damit auch als Jahr, in dem die Bedeutung des Wissenschaftsjournalismus für eine informierte Öffentlichkeit weltweit überdeutlich wurde. Einzelne Wissenschaftler*innen erreichten ein Millionenpublikum und wurden zu wichtigen Berater*innen für Politik und Öffentlichkeit. Zugleich verschärft die Pandemie die ohnehin prekäre ökonomische Situation vieler Medienhäuser.  Die europäische Konferenz und Veranstaltungsreihe „Science Journalism in the Digital Age“ (EU-SciCon) hat vor diesem Hintergrund die Zukunft des Wissenschaftsjournalismus in den Blick genommen. 

Von Herbst 2020 bis zum Frühjahr 2021 fanden verschiedene Online-Vorträge und -Diskussionen statt. Internationale Medienexpert*innen aus Kanada, den USA, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland beleuchteten aus unterschiedlichen Blickwinkeln mögliche Zukunftsoptionen für den Journalismus über Wissenschaft. Alle Vorträge wurden live gestreamt, mitgeschnitten, transkribiert und auf der Veranstaltungswebsite dokumentiert. Den Abschluss dieser Reihe bildete am 12. Mai 2021 eine EU-SciCon-Arbeitskonferenz in Freiburg. 

con gressa betreut die Website, organisierte die Online-Veranstaltungen und unterstützte bei der Durchführung der Abschlusskonferenz.

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